Freitag, 29. November 2013

Generalversammlung am 28.11.2013

Der Biomasse-Heizwerkverband NÖ - HWS lud am 28.11. zur Generalversammlung in die landwirtschaftliche Fachschule Tulln. Da die Generalversammlung um 14.00 Uhr nicht beschlussfähig war, wurde die Zeit bis zur Erlangung der Beschlussfähigkeit mit zwei Referaten überbrückt.

Ing. Klaus Völkerer berichtete über eine wirtschaftliche Möglichkeit, ab 150 kW thermischer Leistung mittels Kraftwärmekopplung 30 kW Strom zu erzeugen. Die Anlage wird in Containerbauweise auf Dampfbasis mit 150 und 300 kW thermischer Leistung angeboten. Die Anlagen eignen sich gut für die ganzjährige Grundlastabdeckung bestehender Heizanlagen.

Weiters berichtet GF Werner Gally über den aktuellen All-Risk-Versicherungsrahmenvertrag sowie die gute Zusammenarbeit insbesondere bei der Erarbeitung des Vertrages.

Um 14.30 Uhr eröffnet Obmann Bürgermeister LAbg. Rudi Friewald die Generalversammlung. GF Manfred Kirtz berichtet.


Der Heizwerkverband NÖ vertritt 63 Mitglieder. Im Jahr 2013 wurden sechs Seminare angeboten. Vier Vorstandssitzungen wurden abgehalten und in vier Terminen wurde bzw. wird in der ABiNa mitgewirkt. Acht Stammtische wurden im Mai und im November in den Vierteln abgehalten.

Seit November 2013 ist die Verbandshomepage unter folgender Adresse online abrufbar:

www.biowaermeverband-noe.at

GF Kirtz erbringt einen umfangreichen Tätigkeitsbericht sowie eine Vorschau für 2014.

Rechnungsprüfer Josef Petschko berichtet über die Rechnungsprüfung und beantragt die Entlastung des Vorstandes. Der Antrag wird angenommen.

DI Herbert Haneder wird in den Vorstand kooptiert.

Ein neuer Berechnungsschlüssel für den Mitgliedsbeitrag wird beschlossen.

Der Antrag auf Mitgliedschaft in der ARGE Biomasse Nahwärme, kurz ABiNa, wird angenommen.

Weiters wird beschlossen, die Vereinsadresse infolge eines Büroumzugs der Agrar Plus von "Julius-Raab-Promenade 1" auf "Grenzgasse 12" zu ändern. Die Änderung des Vereinsnamens auf "Bio-Wärme-Verband Niederöstereich" wird ebenfalls mehrheitlich angenommen.

Funktionäre und Mitglieder sowie Hausherr Direktor Meisl versammeln sich zum abschließenden Gruppenfoto.


Im Anschluss an die Generalversammlung besteht die Möglichkeit, die neue Lehrwerkstätte für die Ausbildung zur Fachkraft für Erneuerbare Energien und Heizungstechnik zu besichtigen.


In der Lehrwerkstätte befindet sich ein Laborraum, eine Werkstätte sowie ein Kesseldepot, in dem in Zukunft Montage und Betrieb von Biomasseanlagen praktisch umgesetzt werden sollen.


Ein Kesselhersteller stellt die sog. Pro-Serie vor, die in Modulbauweise Leistungen  von 250 bis 1000 kW erbringen kann.


Passend zum Thema präsentierte abends Mechanikermeister und Landwirt Wolfgang Löser aus Streitdorf sein Buch "Der Energierebell". Direktor Meisl, LAbg. Helga Krismer und Herbert Mentil richteten Grußworte an die Gäste. Prof. Heinrich Wohlmeyer sprach ausführlicher über die Energieproblematik, bevor der Autor selbst über das Buch referierte und Textstellen zitierte.


Der spannende Abend fand im Speisesaal seinen gemütlichen Ausklang. Löser betreibt auch eine umfangreiche Homepage unter http://www.energiebauernhof.com

Montag, 4. November 2013

10 Jahre Bioenergie NÖ reg. GenmbH

Am 22.09.2013 wurde im Zuge eines Festaktes in Maria Laach am Jauerling das 10-jährige Jubiläum der Bioenergie NÖ mit den Mitgliedern, Fest- und Ehrengästen gefeiert.

„Speziell die Bioenergie NÖ reg.Gen.m.b.H. ist seit zehn Jahren ein Garant für den Einsatz regionaler bäuerlicher Biomasse bei ihren Nahwärmeanlagen. Die Kunden der Bioenergie NÖ haben eine sichere Wärmeversorgung und die Gewissheit, dass ihr Geld nicht an weit entfernte Lieferanten aus Ländern ohne Demokratie, dafür aber vielen Umweltlasten geht. Unsere Wärme kommt aus der Region und die Menschen, die dafür arbeiten, geben ihr Geld auch wieder in der Region aus. Das ermöglicht Arbeitsplätze und soziale Sicherheit. Die Bioenergie NÖ leistet einen wesentlichen Beitrag zur heimischen Wertschöpfung“ vermeint Hermann Schultes, Präsident der LK NÖ, bei der Festrede.

„Gegründet wurde die Bioenergie NÖ 2003 mit dem Ziel, einen Anbieter für biogene Nahwärme auf Basis land- und forstwirtschaftlicher Betreiber in Niederösterreich zu etablieren legt. Der technische Betrieb sowie die Bereitstellung des Waldhackguts erfolgt durch eine örtliche Gruppe. Geschäftsführung, Buchhaltung und Rechnungswesen werden zentral durchgeführt. Dadurch ist es der Betreibergruppe vor Ort möglich, sich auf den Betrieb der Anlage und um die Zufriedenheit der Kunden zu kümmern“ legt Obmann Gerhard Rathammer dar.

Möglich wurde dieses Modell durch die Trägerorganisationen der Genossenschaft, u.a. die Landwirtschaftskammer NÖ, dem Waldverband NÖ mit den Waldwirtschaftsgemeinschaften, dem NÖ Heizwerkverband und AGRAR PLUS GmbH sowie vielen engagierten Land- und Forstwirten.
Durch die Struktur ist es möglich, für öffentliche Stellen, Wohnbauträger und Gewerbebetriebe einen Ansprechpartner für biogene Wärmelieferung bereitzustellen, der einerseits das Projekt umsetzt und andererseits eine örtliche Betreibergruppe etabliert.

„Durch dieses System wird jedem Projekt seine Eigenständigkeit gegeben jedoch mit der Möglichkeit aus dem Erfahrungspool unseres Netzwerkes zu profitieren“ verweist Obmann Gerhard Rathammer auf die Vorteile der Bioenergie NÖ.

In Summe konnten bereits mehr als 50 Biomasse-Nahwärmeprojekte in Niederösterreich umgesetzt werden. Mit den 344 land- und forstwirtschaftlichen Mitgliedern werden 610 Kundenobjekte mit Wärme aus rund 37.000 Srm regionalem Waldhackgut versorgt. Dadurch können jährlich 2,5 Millionen Liter Heizöl und 8000 Tonnen CO2 eingespart werden.

Samstag, 13. Juli 2013

Werbung für Heizen mit Öl?

Mit der Kraft der Persönlichkeit wird für die neue Ölheizung geworben.


Bei Hochwasseropfern dürfte das aber nicht so gut ankommen, denn die sind noch mit dem Beseitigen der Schäden nach dem Austreten von Heizöl aus ihren Tanks beschäftigt.

Montag, 18. März 2013

Mittwoch, 27. Februar 2013

600. Biomasse-Nahwärmeanlage eröffnet


Am 26.02.2013 wurde im Zuge eines Festakts in Stössing die 600. Nahwärmeanlage in Niederösterreich, welche zugleich die 50. Anlage der Bioenergie NÖ reg.Gen.m.b.H. ist, durch Landesrat Dr. Stephan Pernkopf eröffnet.



Die Nahwärmeanlage konnte durch die örtliche Betreibergruppe der Bioenergie NÖ reg.Gen.m.b.H. mit deren Gemeinschaftsvorsitzenden, Herrn Hobl Ruppert, nach nur zweimonatiger Bauzeit in Betrieb genommen werden.

Mit dieser Nahwärmeanlage werden 5 Objekte mit rund 317.000 kWh Wärme pro Jahr versorgt. Die dafür notwendigen 500 Srm an regionalem Waldhackgut werden durch die Betreibergruppe bereitgestellt. Dadurch können 37.500 Liter Heizöl und 120.000 kg CO2 jährlich eingespart werden.

 
Die Nahwärmeanlage in Stössing ist die 50. Nahwärmeanlage der Bioenergie NÖ reg.Gen.m.b.H.

Gegründet wurde die Bioenergie NÖ 2003 mit dem Ziel, einen Anbieter für biogene Nahwärme auf Basis land- und forstwirtschaftlicher Betreiber in Niederösterreich zu etablieren. Der technische Betrieb sowie die Bereitstellung des Waldhackguts erfolgt durch eine örtliche Gruppe. Geschäftsführung, Buchhaltung und Rechnungswesen werden zentral durchgeführt. Dadurch ist es der Betreibergruppe vor Ort möglich, sich auf den Betrieb der Anlage und um die Zufriedenheit der Kunden zu kümmern.

Möglich wurde dieses Modell durch die Gründungsmitglieder der Genossenschaft, u.a. die Landwirtschaftskammer NÖ, Waldverband NÖ mit den Waldwirtschaftsgemeinschaften und AGRAR PLUS GmbH sowie vielen engagierten Land- und Forstwirten.

Durch die Struktur ist es möglich, für öffentliche Stellen, Wohnbauträger und Gewerbebetriebe einen Ansprechpartner bereitzustellen, der einerseits das Projekt umsetzt und andererseits eine örtliche Betreibergruppe etabliert.

In Summe konnten 50 Biomasse-Nahwärmeprojekte in Niederösterreich umgesetzt werden. Mit den 336 land- und forstwirtschaftlichen Mitgliedern werden 582 Wärmekunden mit Wärme aus rund 36.500 Srm regionalem Waldhackgut versorgt. Dadurch können jährlich 2,438 Millionen Liter Heizöl und 7800 Tonnen CO2 eingespart werden.


Obmannstellvertreter DI Heinz Steindl hält die Eröffnungsansprache und berichtet über die Entstehung der Nahwärmeanlage Stössing II.


Landeskammerrat DI Felix Montecuccolii gratuliert zur Entscheidung, Stössing mit wohliger Wärme aus Biomasse zu versorgen. Er weist darauf hin, dass weitere Entscheidungen bevorstünden und er hoffe, diese wohlige Wärme bleibe auch dem Land NÖ erhalten.



Bürgermeister Alois Daxböck spricht über die regionale Bedeutung des Heizwerks für Stössing.


Bgm. Daxböck, LR Pernkopf und Obm.Stv. Steindl unterzeichnen die Gedenktafel zur Eröffnung der 600. Nahwärme-Anlage in NÖ.


Geistlicher Rat Franz Pallinger erteilt der Anlage den kirchlichen Segen und freut sich darüber, in Hinkunft nicht mehr selbst das Brennholz für den Pfarrhof aufarbeiten zu müssen.


Das Festzelt war bis zum letzten Platz gefüllt. Die örtliche Blasmusik-Kapelle umrahmt die Eröffnung feierlich.


Auch Landeshauptmann Erwin Pröll schickte seine Botschafter mit vielen Geschenken.


Die örtliche Genussmeile mit regionalen Spezialitäten verzögerte die Besichtigung des etwas entfernt gelegenen Heizwerks. Für die Ehrengäste gab es jedenfalls kein Durchkommen.


Der in Holz errichtete Hackgutlagerraum gibt auch optisch einiges her. 

Donnerstag, 21. Februar 2013

Bericht Holzgastagung St. Pölten

Mehrere hundert Besucher folgten am 21.2.2013 der Einladung von AGRARPLUS zur Holzgastagung nach St. Pölten. Die Tagung wurde im Rahmen des Programmes "INREN - intelligent use of renewable energy" zweisprachig deutsch und slowakisch mit Simultanübersetzung durchgeführt. INREN ist ein Kooperationsprojekt im Bereich Erneuerbare Energie bestehend aus zwei Kooperationspartnern in Österreich (Agrarplus, Energiepark Bruck/Leitha) und drei Partnern in der Slowakei (Stadt Malacky, Energy Centre Bratislava, TSÚP Rovinka).

Nach der Registrierung der Teilnehmer ...


.... eröffnet LKR DI Felix Montecuccoli von den Land- und Forstbetrieben Österreichs die Tagung.


DI Christian Mayerhofer von AGRARPLUS moderiert.

 
DI Dr. Horst Jauschnegg vom Österreichischen Biomasseverband referiert über die Bedeutung der Energie aus Biomasse in Österreich. Er geht näher auf die Klimaproblematik ein.


MMag. Josef Holzer von der OeMAG berichtet über das aktuelle Ökostromgesetz und die Tarife für Holzgasanlagen. Die OeMAG ist die Abwicklungsstelle für Ökostrom in Österreich.

Die Einspeisetarife für Strom aus fester Biomasse betragen für Anlagen, die im Jahr 2013 in das Programm aufgenommen werden, zwischen 10 und 19,90 cent pro kWh, abhängig von der Größe der Anlage. Die Tarife sind für die gesamte Laufzeit verbindlich. Eine Indexierung ist nicht möglich. Das kann angesichts steigender Rohstoffkosten zu Problemen bei der Wirtschaftlichkeit führen.

Im Rahmen der Ausschreibung Photovoltaik wurden innerhalb weniger Tage 11.000 Anträge gestellt. 4000 Projekte sind fix im Förderprogramm, ca. 2500 sind auf einer Warteliste.


Ing. Andrej Faber vom Energycenter Bratislava referiert über die Rolle der Nahwärmeanlagen in der Slowakei. Demnach sind die Rohstoffkosten dort mit Österreich vergleichbar, die Einspeisetarife jedoch teilweise erheblich niedriger.


Das Referat wird simultan auf deutsch übersetzt. Die deutschen Vorträge werden für die slowakischen Gäste ebenfalls übersetzt.


DI Dr. Christoph Pfeifer von der TU Wien liefert technische Grundkenntnisse der Holzvergasung. Diese unterscheidet sich nicht von Vergasungstechniken anderer biogener Rohstoffe. Österreich verfügt übrigens über eine weltweit anerkannte Holzgas-Pilotanlage in Güssing, die als dualer Wechselschichtvergaser ausgeführt ist.


DI Marcel Huber stellt sein Projekt CraftWERK vor. Huber arbeitet seit ca. 2003 an einem Holzgasverfahren, das die Vorteile bestehender Verfahren vereinen soll. 2013 und 2014 sind mehrere Demoanlagen in der Größenordnung von 250 bis 500 kW-elektrisch geplant. Sobald die Funktion gesichert ist, soll die Technik auch für andere biogene Rohstoffe wie Strohpellets, Gärreste, Pressreste und dergleichen adaptiert werden.


Die Mittagspause wird auch zur Kontaktpflege genutzt.


Nach dem Mittagessen stellen mehrere Holzgasanlagen-Hersteller ihr Angebot vor. Es referieren DI Felsberger (Fa. Urbas), Werner Klenk (Fa. Burkhardt), DI Peter Mitterer (Fa. Spanner) und DI Walter Sailer (Fa. SWET)

Ing. Günther Danninger von der LK OÖ berichtet über Pilot-Holzgasanlagen in Oberösterreich. Auf einem Bauernhof ist eine 30-kW-elektrisch-Anlage von Spanner in Betrieb. Die Holzstrom GmBH betreibt zwei Module von Urbas mit insgeamt 300 kW-elektrisch.


Dipl. Oecotroph. Sebastian Kilburg von Carmen eV. schildert die Praxissituation der Holzgasanlagen in Bayern. Demnach sind in Deutschland schon viele Anlagen in Betrieb. Die meisten finden sich in Bayern. Eine Anlage in der Dimension von Güssing arbeitet in Deutschland noch nicht. Eine vergleichbare wurde in Neuulm gebaut, es fehlt seit einem Jahr die behördliche Abnahme.


 
DI Franz Angerer vom Land NÖ, Abteilung RU 3, referiert über die Fördersituation und die Einstellung des Landes gegenüber Holzgasanlagen. Förderansuchen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen seien häufig unvollständig. Es gelingt selten, eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit nachzuweisen. Deshalb wurde bisher nur ein Förderantrag bewilligt. Das Projekt ist inzwischen in Konkurs.


DI Mag. Manfred Kirtz beleuchtet die technische und wirtschaftliche Machbarkeit am Beispiel einer Heizanlage der Bioenergie NÖ. Nach Abgleich von Grenzkosten und Grenzerträgen einer 30-kW-elektrisch-Anlage bleibt in zwei Varianten einmal ein bescheidener Gewinn bzw. ein geringer Verlust übrig. Damit ist kein nachhaltiger wirtschaftlicher Betrieb möglich.


DI Stefan Pepich berichtet in Vertretung von Ing. Peter Rusnak von TSUP Rovinka - Centrum pre Biomasu über die Energieversorgung landwirtschaftlicher Betriebe in der Slowakei und die Möglichkeiten für Holzgasnutzung. Er setzt sich im speziellen mit den Biomasse-Reserven auseinander.


Gegen 18.00 Uhr beschließt DI Mayerhofer die Tagung. Das Vortragsprogramm war dicht und hochkarätig, die angebotene Verpflegung durch die Küche der LK NÖ ausgezeichnet. Inhaltlich ist festzustellen, dass Holzgas eine interessante Lösung sein kann und eine strenge Wirtschaftlichkeitsberechnung auf jeden Fall notwendig ist, wenn ein solches Projekt langfristig funktionieren soll.

 

Donnerstag, 14. Februar 2013

600. Nahwärmeanlage in NÖ

Am Dienstag, den 26.2.2013 wird die 600. Biomasse-Nahwärmeanlage und zugleich die 50. der Bioenergie NÖ in Stössing offiziell eröffnet. Die Bioenergie NÖ wurde gegründet, um Projekte zu realisieren, die zwar fertig ausgearbeitet sind, jedoch keine eigenständige Betreibergruppe zustande kommt.

Das Heizwerk II in Stössing wurde 2012 errichtet und fertig gestellt. Fünf Kunden beziehen ca. 205 kW Heizleistung, die mittels zweier 110-kW-Biomassekessel aus ausschließlich regionalem Waldhackgut erzeugt wird. Neben einem 4.000-Liter-Pufferspeicher wurden ca. 340 lfm Versorgungsleitungen verlegt. Durch die Nutzung von ca. 500 Srm (Schüttraummeter) Waldhackgut werden ca. 120 Tonnen fossiles Kohlendioxid eingespart.